WILLI WACKER
Band 1
von Reg Smythe, 48 Seiten in Farbe, Softcover, € 10,00
ISBN 978-3-934769-19-9
Reg Smythe (geb. 10.07.1917 in Hartlepool, England; gest. 13.06.1998 ebenda) begann mit dem Zeichnen während des Zweiten Weltkriegs in der Armee, so dass seine ersten Werke in Kairo veröffentlicht wurden. Ab 1954 arbeitete er freiberuflich als Cartoonist für den Daily Mirror, wo auch 1957 die ersten Streifen seiner Erfolgsserie Willi Wacker (orig. Andy Capp) erschienen. Er führte die Reihe um den unverbesserlichen Chauvinisten bis zu seinem Tode fort, wobei er mit der Frau des Helden, der ewig geduldigen „Flo“, seiner Mutter Florence ein bleibendes Denkmal setzte.
Willi Wacker – arbeitsloser Held der Arbeit
Willi Wacker ist ein Arbeiter, einer von denen, die ganz unten auf der Karriereleiter stehen und auch bleiben. Da er sowieso keinen Job findet, widmet er sich lieber seinen zahlreichen Hobbys: der Taubenzucht, dem Billard, dem Fußball - und natürlich dem einarmigen Reißen an der Theke seiner Stammkneipe. Hier führt er mit Wirt Max auch das eine oder andere tiefgründige Gespräch über Bier und Frauen oder Frauen und Bier. Willi angelt gern, aber ohne großen Erfolg. Am liebsten sitzt er ohnehin daheim auf dem Sofa, von wo aus er Streitgespräche mit seiner Frau „Flo“ führt, die er im Grunde jedoch von Herzen liebt. Nicht selten treibt ihn ein solcher Disput wieder aus dem Haus Richtung Kneipe,wofür er sich manchmal etwas Geld aus Flo’s Handtasche „leiht“. Obwohl Flo arbeitet, fehlt an allen Ecken und Enden das Geld. Wenn dann auch noch der Besuch der Schwiegermutter ins Haus steht, kann es sein, dass der Haussegen endgültig schiefhängt ...
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